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  1. Fliegenfischen an der Savinja in Slowenien

    Fliegenfischen an der Savinja in Slowenien

    Die Savinja

    Die Savinja ist ein typischer Gebirgsfluss in Slowenien und entspringt im Kalksteingebirge der Steiner Alpen. Dank des meist starken Gefälles, der Stromschnellen im Oberlauf und der teils tiefen Gumpen und der geringen Verbauung ist der Fluss ein idealer Lebensraum für Salmoniden. Das glasklare Wasser und der natürliche Nährstoffgehalt sorgen für ein starkes Insektenaufkommen und somit für ein gutes Aufkommen an Äschen, Bach- und Regenbogenforellen. Weiter flussabwärts, ab Mozirje finden sich auch Weißfischarten wie Barben, Döbel und Nasen.

    Revier Ljubno

    Im Revier RD Ljubno befischt du den Oberlauf der Savinja.

    Der Revierabschnitt #1 mit einer Länge von ca. 13 km vom Logarska Tal bis zur Brücke in Luce sowie der Revierabschnitt #2 beginnend beim Zusammenfluss mit der Lucnica flussabwärts bis zur Brücke oberhalb von Ljubno und einer Länge von ca. 10 km sind geprägt von schnellem Wasser und abwechslungsreichen Passagen. Das Fischen auf Sicht mit der Trockenfliege und kleinen Nyphen ist hier besonders erfolgreich.

    Der Revierabschnitt #3 mit ca. 5 km Länge, incl. der Catch & Release Schonstrecke, beginnt beim Wehrdamm Pekovski oberhalb des Ortes Ljubno und Endet beim Damm in Kolencev unterhalb des Ortes Okonina.

    Die Savinja ist in der Regel das ganze Jahr gut befischbar. Bitte prüfe die Wasserstände vor der Anreise!

    Revierkarte

    Revierkarte Savinja

    Anreise

    Die Anreise von Graz dauert ca. 1,5-2 Stunden über die gut ausgebaute Autobahn. Abfahrt St. Rupert und dann weiter über die Bundesstraße.

    Richtlinien

    In allen Revierabschnitten ist

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  2. Fischregionen – Einteilung von Fließgewässern

    Fischregionen – Einteilung von Fließgewässern

    Je nach Beschaffenheit werden fließende Gewässer in vier Fischregionen unterteilt. Je niedriger die Wassertemperatur, desto höher ist der Sauerstoffgehalt. Die Region mit dem höchsten Sauerstoffgehalt ist die sogenannte Forellenregion, jene mit dem höchsten Nährstoffgehalt die sogenannte Brachsenregion.

    Die Einteilung ist international anerkannt, wobei die Leitfische pro Land variieren. Die nachfolgende Einteilung ist charakteristisch für Österreichische Fließgewässer.

    Region Strömung °C Sommer °C Winter 02 Gehalt Leitfisch Begleitfisch
    Forellenregion sehr stark <15°C 4°C sehr hoch Bachforelle, Koppe Aitzel, Elritze, Bachschmerle
    Äschenregion wechselnd 18°C 3°C hoch Äsche, Bachforelle, Koppe, Huchen Aitel, Nase, Barbe, Schneider
    Barbenregion gleichmäßig 21°C 2°C Oberfläche: hoch, Boden: niedriger Barbe, Aitel, Nase, Schneider Äsche, Aalrutte, Hasel
    Brachsenregion langsam > 21°C 2°C ausreichend, Boden: gering Brachse, Aitel, Barbe, Rotauge, Flussbarsch, Gründling, Laube Nase, Hecht, Rotfeder, Schleie, Wels, Zander

    Gefährdung der Fischregionen

    Durch Stauma

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